Impressionen aus dem Zoo Magdeburg

KITU-Familie feiert in der Africambo Lodge im Zoo Magdeburg

Anja Werner, Bürgermeisterin der Stadt Landsberg: „Wir sind seit Anfang 2019 KITU-Mitglied und haben Nachholbedarf bei unserer IT-Ausstattung. Mit KID und KITU setzen wir das Druck- und Kopierkonzept und die komplette Neuausstattung mit Computertechnik um. Auf diesem Weg gilt es, die politischen Gremien und die Mitarbeiter mitzunehmen, von der KID werden wir dabei gut unterstützt. Wir wollen Netzwerke schaffen und uns liegt viel daran, gemeinsame Standards in den Kommunen zu etablieren. Wir beteiligen uns an Arbeitskreisen der KITU, um mitzudiskutieren, mitzubestimmen, teilzuhaben und um Erfahrungen auszutauschen.“

Ingeborg Wagenführ, Bürgermeisterin der Stadt Osterwieck:
„Unsere Stadt hat 12.000 Einwohner, sie kann sich keinen IT-Mitarbeiter leisten. Als 2011 die KITU bei uns im Rathaus anklopfte, erschien sie mir wie der rettende Engel in größter Not. Das IT-Fachwissen und die profunden Rechtskenntnisse der KITU-Experten haben uns von der DOPPIK-Einführung bis zur e-Akte einige Male gerettet.“

Jens Vogler, Fachbereichsleiter Recht und Ordnung, Stadt Burg: „Unsere Stadt ist vor fünf Jahren der KITU beigetreten. Sehr positiv ist, dass wir uns bei Neuanschaffungen im IT-Bereich nicht mehr um Ausschreibungen und die Kompetenz der Angebotsanbieter kümmern müssen. Das Fachwissen und die Erfahrungen der KITU und dessen Dienstleisters KID Magdeburg sind Gold wert. Es spart uns Geld, Zeit und Nerven. Ich sag’ immer; das ist wie eine gute Familie ohne schwarze Schafe.“

Stephan Papenbreer, Stadtrat in Magdeburg: „Weil sehr viele Probleme der Kommunen ähnlich gelagert sind, ist es wichtig, Potenzial und Geld zu bündeln, Unternehmen und Kommunen sowie Ideen zusammenzuführen. Es ist faszinierend, wie gut das in der Genossenschaft funktioniert. Als Dienstleister muss die KID darauf achten, weiter in ihre Kommunikation nach innen und außen zu investieren.“

Doris Barniske, Leiterin IT der Hansestadt Stendal: „Die Mitgliedschaft in der KITU erspart uns manche Ausschreibung und damit viel Zeit und Kraft. Wir fühlen uns gut beraten, haben schon einige Projekte gemeinsam mit der KID umgesetzt und sind mit den Dienstleistungen zufrieden. Ebenso wichtig ist uns der Erfahrungsaustausch mit den anderen Kommunen. In den Arbeitskreisen Strategie und DMS sind wir aktiv und das strahlt auf die Verwaltung aus.“ 

Simone Borris, Beigeordnete für Soziales, Jugend und Gesundheit, Stadt Magdeburg: „Die KID begleitet unsere zahlreichen Fachverfahren schon seit Jahren und ich kann unter dem Strich sagen: Es ist sehr beruhigend, mit Profis arbeiten zu können. Es gibt – trotz aller Komplexität der IT-Verfahren – sehr selten Probleme. Von der Arbeitsebene höre ich nur Positives und von einem sehr vertrauensvollen Verhältnis zwischen den Partnern.“

Gottfried Flammiger, Fachbereichsleiter Zentrale Dienste der Stadt Zeitz: „Wir gehören zu den ersten KITU-Mitgliedern. Wichtig ist uns nicht nur das Beschaffungswesen, sondern auch der interkommunale Austausch, der sich immer stärker entwickelt. Viele Anforderungen sind so komplex, dass eine einzelne Kommune sie nicht umsetzen kann, ohne Gefahr zu laufen, dass sie sich in falscher Richtung auf den Weg macht. Wir tauschen uns aus, nutzen Know-how gemeinsam, bündeln unsere Kräfte. Auch als Interessenvertretung der Kommunen wird die KITU immer wichtiger.“

Dennis Jannack, Stadtrat in Magdeburg: „Ich darf seit drei Jahren im Aufsichtsrat der KID mitwirken und finde, dass es für die interkommunale Zusammenarbeit ein Segen ist, dass es mit der KITU ein Kompetenzzentrum für die IT in öffentlichen Verwaltungen von Sachsen-Anhalt gibt. Die Arbeit bringt Synergien für Verwaltungen und für Unternehmen, die spezielle und professionelle Fachverfahren für Verwaltungen entwickeln und anbieten.“

Regina Mittendorf, Fachbereich Personal und Organisation, Stadt Magdeburg: „In der heutigen Zeit kommt man ohne interkommunale Zusammenarbeit einfach nicht mehr aus. In der KITU sehe ich den Platz, wo man diese in wunderbarer Weise leben, pflegen und entwickeln kann.“

Dietmar Pfohl, Leiter IT der Stadt Wernigerode: „Die persönlichen Kontakte zu den Kollegen aus anderen Mitgliedskommunen ermöglichen uns den Austausch über Probleme, Erfahrungen und Lösungen und sie verkürzen Wege. Gemeinsamer Einkauf und Rahmenverträge verkleinern unseren Aufwand. Die Beschaffung hat sich verbessert, der elektronische Warenkorb ist eine feine Sache, damit werden Abläufe beschleunigt.“

Olaf Kleinschmidt, Geschäftsführer von Maxx2it in Magdeburg:
„Als Partner der KID im Bereich Schul-IT beraten wir Schulen und Schulträger bei der Wahl der IT-Ausstattung im Digitalpakt Schule. Die medienpädagogischen und didaktischen Konzepte und die Schul-IT müssen zusammenpassen. Da die Kosten nach der Anschaffung bei den Schulträgern bleiben, ist eine standardisierte und nachhaltige Ausstattung wichtig. Sich über diese Fragen vor dem Einkauf Klarheit zu verschaffen, ist unverzichtbar.“  

Heike Schäffer, Stellvertretende Landrätin, Landkreis Harz: „Wir sind eineinhalb Jahren in der KITU und bringen gemeinsam mit der KID ein Mammut-Projekt auf den Weg: die Umstellung des Finanzwesens. Viele Fachverfahren sind davon betroffen, viel ist zu beachten und zu bewältigen, daran lernen beide Seiten. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir von den KID-Mitarbeitern gut betreut und mitgenommen werden. Wir sind in guten Händen.“

Thomas Kluge, Bürgermeister der Stadt Wanzleben-Börde: „Im 21. Jahrhundert ist es dringend erforderlich, in der kommunalen Familie zusammenzuarbeiten. Das gilt ganz besonders auf dem Gebiet der IT, weil kleine Verwaltungen wie die Stadt Wanzleben-Börde auf sich allein gestellt nicht in der Lage wären, ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Die Bürger einer kleinen Kommune wollen genauso an allen online-Diensten partizipieren wie es in großen Städten möglich ist. In der Genossenschaft sind wir in der Lage, unsere Technik in diesem Sinne auf einen modernen Stand zu bringen und diesen zu halten.“

Heinz-Josef Sprengkamp, Ministerium für Bildung Sachsen-Anhalt: „Das Geld aus dem Digitalpakt Schule soll sinnstiftend ausgegeben werden. Wir müssen dafür sorgen, dass Schüler souverän im Umgang mit digitalen Medien werden und sind, dass sie wissen, was sie im Netz dürfen, sollen und können. Und auch, wenn den Kommunen Selbstbestimmung wichtig ist, gelingt Digitalisierung umso besser, je mehr wir gemeinsam machen. Die Kooperation in der Genossenschaft macht digitale Bildung im Land stark.“

Matthias Stübig, Ministerium für Bildung Sachsen-Anhalt: „Es kommt darauf an, dass Schulträger im Digitalpakt Schule nicht nur ausgewählte, sondern alle Schulen mit IT ausstatten und eine Basis schaffen, die die Entwicklung digitaler Medienkompetenzen fördert. Mit dem Geld vom Bund haben wir jetzt die einmalige Chance, dass der große Wurf gelingt, das sollten alle Beteiligten nutzen.“