4. Ausgabe 2024 | Nr. 95

Eine effiziente Schulsoftware-Lösung

Die IServ Schulplattform

Durch die Partnerschaft zwischen IServ und der KID bekommen Schulen in Sachsen-Anhalt eine Plattform, die über 55 Module und Schnittstellen in einem System vereint. Diese Lösung bietet Schulen und Schulträgern ein flexibles und benutzerfreundliches Werkzeug, das auf die täglichen Anforderungen des Schulbetriebs ausgerichtet ist.

Eine digitale Lösung für den Schulalltag
Mit der IServ Schulplattform kann die gesamte Schulgemeinschaft effektiv miteinander kommunizieren. Zudem können der Schulalltag und der Unterricht effizient geplant werden. Ein zentrales Management von Geräten, Benutzern und dem Schulnetzwerk ist ebenso integriert wie die Möglichkeit, externe Angebote und Dienste nahtlos anzubinden. Die Plattform ist kompatibel mit verschiedenen technischen Infrastrukturen und erfüllt die Anforderungen der DSGVO.
Falls Probleme auftreten, steht Admins der IServ-Support ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung. Darüber hinaus werden Schulungen und Selbstlernangebote bereitgestellt, um den Anwendern die Nutzung zu erleichtern. Dadurch reduzieren Schulen Aufwand und Kosten, während gleichzeitig die Akzeptanz innerhalb der Schulgemeinschaft steigt.
Ein zentraler Gedanke der IServ Schulplattform ist, alle Benutzergruppen zu vereinen: Lehrkräfte, Verwaltungsmitarbeiter, Admins, Schüler und Eltern haben alle Zugriff auf die IServ Schulplattform ihrer Schule.

Über die IServ GmbH

Die Entwicklung der IServ Schulplattform begann im Jahr 2000 als Schulprojekt in Braunschweig. Inzwischen versorgt IServ über 4,7 Millionen Nutzer an mehr als 5.800 Schulen in ganz Deutschland mit seiner Schulplattform.
Besonderen Fokus nehmen bei der Entwicklung die Bedürfnisse eines digitalisierten Schulalltags ein – von Skalierbarkeit über eine einheitliche Benutzeroberfläche bis hin zu didaktisch adäquaten Unterrichtswerkzeugen.
Detaillierte Informationen zu den verfügbaren Modulen lesen Sie unter:
iserv.de/module

(v.li.n.re) Geschäftsführer Jörg Ludwig und Benjamin Heindl