Regionalkonferenz 2016 in Brehna
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61. Ausgabe, 2. Quartal 2016

Regionalkonferenz 2016 in Brehna

„Digitale Agenda für Kommunen“ als Beitrag zum Nationalen IT-Gipfel

Um Verwaltungen bei ihren anstehenden Veränderungen zu unterstützen, hat der IT-Branchenverband Vitako die Regionalkonferenzen „Digitale Agenda für Kommunen und Regionen“ ins Leben gerufen. Gemeinsame Ausrichter sind VITAKO e.V. und KITU, LECOS und DATAPORT. Ziel der Regionalkonferenzen ist es, der kommunalen Stimme auf Bundesebene und gegenüber der Wirtschaft insbesondere während des nächsten Nationalen IT-Gipfels Gehör zu verschaffen.

Um den Veränderungsprozess auf kommunaler und regionaler Ebene zu unterstützen und vor allem eigene Themenschwerpunkte zu setzen, veranstalten die IT-Dienstleister in Sachsen und Sachsen-Anhalt gemeinsam diese Konferenz in Brehna. Mit den Schwerpunkten „Kommunale IT-Kooperationen“, „Stabilität und Sicherheit“ sowie „Government as a Service“ besteht die Chance, Weichen zu stellen und die digitale Agenda mitzugestalten.

In den vergangenen Monaten fanden in den Städten Frankenthal, Köln, Delmenhorst, Stuttgart und Kiel bereits fünf Regionalkonferenzen statt. Weitere Konferenzen in Hessen und Schwerte folgen. Im Zuge der bislang durchgeführten Veranstaltungen haben sich bereits Schwerpunkte gebildet. Diese wurden im November 2015 im Rahmen des Nationalen IT-Gipfels zum Teil bereits vorgestellt und werden für den kommenden Gipfel im Oktober 2016 in Saarbrücken nun weiter präzisiert. Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung der „Digitalen Agenda“ ist es, das Potential der Digitalisierung zu erkennen, zu erschließen und zu realisieren.

(v.l.) Peter Kühne, Geschäftsführer LECOS GmbH, Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender DATAPORT, Dr. Michael Wandersleb, Vorstandsvorsitzender Kommunale IT-UNION eG (KITU), Dr. Marianne Wulff, Geschäftsführerin VITAKO e.V., Thomas Weber, Direktor Sächsische Anstalt für kommunale Datenverarbeitung (SAKD), Jürgen Leindecker, Landesgeschäftsführer Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalt, Franz-Reinhard Habbel, Beigeordneter und Pressesprecher Deutscher Städte- und Gemeindebund

Autor: AP